Öl und Fett von den Händen bekommen: Was Handreiniger wie Solopol leisten
Normale Seife kommt bei Öl, Fett und Schmierstoffresten schnell an ihre Grenzen. Spezielle Handreiniger wie Stoko Solopol sind genau für diese Art von starker Verschmutzung entwickelt – ein fester Bestandteil in Werkstätten, Industriebetrieben und bei handwerklichen Arbeiten.
Was macht Handreiniger wie Solopol anders als normale Seife?
Solopol enthält feine Reibemittel (Astopon®), die mechanisch beim Lösen hartnäckiger Verschmutzungen wie Öl, Fett und Schmierstoffen helfen – eine Wirkung, die normale Seife allein nicht erzielt. Gleichzeitig sind hautpflegende Zusätze enthalten, die die Haut trotz der intensiven Reinigung nicht unnötig austrocknen.
Ist Handreiniger schädlich für die Haut?
Hochwertige Handreiniger wie Solopol sind lösemittelfrei und enthalten Hautschutzstoffe, die die Haut bei bestimmungsgemäßer Anwendung pflegen statt reizen. Dennoch gilt: Bei täglicher, intensiver Nutzung sollte zusätzlich auf Hautpflege (z. B. rückfettende Cremes) geachtet werden.
Wie wendet man Handreiniger richtig an?
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Trockene Hände verwenden
Tragen Sie den Handreiniger auf trockene, verschmutzte Hände auf – bei vorherigem Anfeuchten wird die reinigende Wirkung reduziert.
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Gründlich verreiben
Verreiben Sie die Paste gründlich, damit die Reibemittel den Schmutz lösen können.
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Mit wenig Wasser nachbehandeln
Lösen Sie die Verschmutzung mit etwas Wasser weiter an und waschen Sie gründlich ab.
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Abtrocknen
Trocknen Sie die Hände gut ab, um Hautreizungen durch Restfeuchtigkeit zu vermeiden.
Für wen eignet sich Solopol besonders?
Solopol eignet sich für alle, die regelmäßig mit Öl, Fett, Schmierstoffen oder ähnlichen hartnäckigen Verschmutzungen zu tun haben – etwa in Werkstätten, im Maschinenbau, bei Reparaturarbeiten oder in der Kfz-Branche.
Stoko Solopol bei Heimwerkglobal
Hinweis: Beachten Sie die Anwendungshinweise auf der Verpackung, insbesondere bei empfindlicher Haut.